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    Es gibt ein Diabetesmuseum und ich war da

    Ein bisschen verwirrt bin ich schon, als ich mitten in einem Münchner Vorort stehe und den Klingelknopf an einem ganz normalen Reihenhaus drücke. Ein Diabetesmuseum? Hier? Die Tür öffnen uns Werner Neumann, seine Ehefrau und seine Tochter Anja. Sie ist auch der Grund, dass das Diabetesmuseum existiert. Bei ihr wurde 1994 Diabetes Typ 1 diagnostiziert und einige Jahre später begeisterte sich Werner Neumann für die Geschichte des Diabetes – und begann zu sammeln. Und zwar alles. Das alles wird uns erzählt, während wir mit Familie Neumann am Wohnzimmertisch sitzen und eine Brotzeit serviert bekommen. So umsorgt wurde ich jedenfalls noch in keinem Museum bisher. Und apropos Museum… wo das eigentlich…